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Klimawandel lässt Meeresspiegel steigen
Sundarbans in Bangladesh und Indien trifft es hart
Greenpeace


{ exposition }
ven. 23.7.10 - 19.9.10   [ 11.00 - 18.00 ]  
     Chapelle

Entrée libre

Fotograf Peter Caton dokumentierte im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh und Indien. Sundarbans, einer der größten Mangrovenwälder der Erde, gehört zum UNESCO Weltnaturerbe. Er liegt im Flussdelta zwischen Ganges, Brahmaputra und Meghna. Seitenarme der Flüsse durchziehen die Landschaft und teilt diese in viele kleine Inseln.

Die Region gehören zu den Ländern, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Die Menschen kämpfen bereits jetzt dort gegen dessen Folgen. Immer mehr Land verschwindet im Meer. Regelmäßig werden bewohnte Küstenstreifen überflutet. Menschen, die bisher von den Flüssen lebten, werden von den extremen Wassermassen bedroht. Keiner will seine Heimat aufgeben, doch die Furcht, bei der nächsten Flut ums Leben zu kommen, zwingt sie zur Flucht. Zurück bleiben nur die Alten, die ohne die Hilfe der Jüngeren in der drohenden Armut nicht überleben können. Bis 2020 werden schätzungsweise 30.000 Menschen ihre Heimat verloren haben.

Organisiert von Greenpeace und dem Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster (CCRN).




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